Was bringt Anerkennung dem Unternehmen?

6 Erfolgspunkte durch Anerkennung und Wertschätzung

Ob Führungskraft oder Mitarbeiter – Jeder wünscht es sich, doch keiner tut es – den Anderen loben! `Nicht geschimpft ist gelobt genug´ herrscht nach wie vor in vielen Unternehmen als Anerkennungs- und Wertschätzungskultur. Jeder Mensch wünscht sich, nicht als ausführende Nummer gesehen, sondern als Person mit individuellen Bedürfnissen wertgeschätzt zu werden. Anerkennung ist jedoch keine Einbahnstraße. Das veraltete Konzept `Chef lobt Mitarbeiter´ benötigt in der modernen Unternehmensstruktur eine neue Anerkennungskultur in der jeder für Anerkennung verantwortlich ist, bevor es zur `inneren Kündigung´ kommt.

1. Erfolgspunkt – Anerkennung führt zu mehr Loyalität, Zufriedenheit, Vertrauen und letztlich – zu mehr Erfolg. Laut Maslov folgt Anerkennung als Grundbedürfnis direkt nach Überleben und Sicherheit.

2. Erfolgspunkt – Anerkennung senkt die ungewollte Fluktuation und bringt Einsparungen, denn die Mitarbeiter fühlen sich wohl und bleiben im Unternehmen. Für rund 60 % der Arbeitnehmer ist fehlende Anerkennung ein Grund für den Jobwechsel. Die Wertschätzung der Leistung ist für die eigene Zufriedenheit im Job wichtig– kein Punkt erreichte mehr Zustimmung.

3. Erfolgspunkt – Anerkennung bringt höhere Rentabilitätausgesprochene Anerkennung beflügelt die Mitarbeiter Ihre Arbeit engagierter anzugehen und es erhöht die Produktivität jedes Einzelnen – täglich. Engagierte Mitarbeiter sind ein entscheidender Erfolgsfaktor für jedes Unternehmen. Doch Engagement lässt sich nicht einfach kaufen. Für Gehalt und Boni erhalten Sie von ihren Mitarbeitern Arbeitszeit und Zielerreichung, doch Einsatzfreude und Herzblut benötigt die innere Motivation, welche durch ehrliche Wertschätzung aktiviert wird. Lesen Sie hierzu eine Gallup-Studie.

4. Erfolgspunkt – Anerkennung fördert Betriebsklima und GesundheitTatsächlich setzt Anerkennung Dopamin frei und erhöht damit die Konzentrations- und Leistungsfähigkeit. Zusätzlich werden Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet, die den Blutdruck senken. Dies sorgt für Entspannung, die Angst vor Fehlern reduziert sich, das Selbstvertrauen wächst und der Mitarbeiter blüht auf. Krankenkassen-Fehlzeitenreports bestätigen, dass erhaltene Anerkennung zu geringeren Fehlzeiten führt. Wer die meiste Zeit damit beschäftigt ist, kritische Bemerkungen, Gerüchte oder Ignoranz abzuwehren, hat den Kopf weniger frei für seine Arbeit. Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Depressionen und damit verbundene Fehlzeiten oder Burn-out bringen Unternehmen erheblichen Schäden.

5. Erfolgspunkt – Anerkennung fokussiert die Stärken einer Person und die menschlichen Stärken sind das Fundament für herausragende Leistungen. Erwähnen Sie die Stärken und nicht die Schwächen der Mitarbeiter. Mit Anerkennung erschaffen Sie das Bewusstsein, das die Stärken des Anderen in den Vordergrund bringt.

6. Erfolgspunkt – Anerkennung und besseres Unternehmensimage – Ihre Mitarbeiter sind das Sprachrohr Ihres Unternehmens. Wer ehrliche Wertschätzung erfährt wird begeistert über die Produkte und das Unternehmen, in dem er arbeitet erzählen und somit ein wertvoller Empfehlunggeber sein.

Fazit – Anerkennung ist der Schlüssel zu mehr Erfolg für Ihr Unternehmen!

Mitarbeitergespräche und die besten Feedbackregeln

Feedback erwünscht!Welche Feedbackregeln für Führungskräfte in Gesprächen am besten sind, in denen sie ihre Mitarbeiter beurteilen, wurde  von der Hochschule Osnabrück durch eine Studie ermittelt und in der Zeitschrift `Wirschaftspsychologie aktuell für Personal und Manager´ veröffentlicht.
Die beiden Top-Regeln lauten:
1) begründe deine Bewertung gut und
2) schlage bei negativen Ergebnissen konkret vor, wie sich der Mitarbeiter zukünftig verhalten kann.

Aus den Feedbackregeln Sandwichmethode, gut begründen, Beispiele verwenden, Fragen zulassen, Verhalten vorschlagen, wurde überprüft, welche der Feedbackregeln am meisten zur Zufriedenheit, Akzeptanz und Absicht, das Verhalten zu ändern, beitrugen.

Sandwichmethode: Sprich zuerst Dinge an, die gut gelaufen sind. Bespreche dann Ergebnisse und Verhalten, mit denen du nicht zufrieden bist. Schließe mit einem Punkt ab, der gut lief oder laufen wird.
Gut begründen: Bewerte die Ergebnisse eindeutig positiv oder negativ. Begründe dann gut und klar, warum du zu dieser Bewertung gelangt bist.
Beispiele verwenden: Bewerte die Ergebnisse eindeutig positiv oder negativ. Mache die Bewertung an Beispielen aus dem Arbeitsalltag deutlich.
Fragen zulassen: Bespreche und bewerte Ergebnisse wie Verhalten. Lasse Rückfragen des Gegenübers zu oder fordere dazu auf und beantworte sie ausführlich.
Verhalten vorschlagen: Bewerte die Ergebnisse. Schlage dann Verhaltensweisen vor, mit denen die Ergebnisse verbessert werden können.

Was zeigt das Ergebnis der Studie?
Begründen und Beispiele vorschlagen waren am besten

Akzeptanz: Ein Mitarbeiter akzeptierte die Leistungsdimensionen vor allem dann, wenn der Chef ebenfalls stichhaltige Begründungen lieferte. Die Akzeptanz hing zu 48 Prozent von klaren Begründungen ab.
Absicht, das eigene Verhalten zu ändern: Diese war beim Mitarbeiter umso stärker, je mehr der Chef alternative Verhaltensweisen vorschlug. Die Verhaltensabsicht hing zu
20 Prozent von konkreten Vorschlägen ab.

Welche Feedbackregeln waren nun am besten?
Zwei Feedbackregeln stachen also alle anderen aus: gut begründen und Verhalten vorschlagen. Die Sandwichmethode, Fragen zulassen und Beispiele geben, waren praktisch irrelevant.

Der Chef hat es in der Hand
Eine Führungskraft hat es also in der Hand, ob ein Mitarbeiter mit dem Beurteilungsgespräch zufrieden ist und mit guten Absichten den Raum verlässt. Der Chef sollte seine positiven oder negativen Bewertungen, die er im Feedbackgespräch gibt, gut begründen. Wenn er mit dem Verhalten nicht zufrieden ist, soll er seinem Mitarbeiter vorschlagen, was dieser in Zukunft genau tun kann.

 

So wird ein Traum zur Wirklichkeit!!!

Was könnte Susan Boyle besseres Singen als `I dreamed a dream´ . Susan ist ein lebendes Beispiel für JUST DO IT. Wie soll die Welt um Deine Fähigkeiten wissen, wenn Du sie für Dich verborgen hältst? Erinnere Dich – Du bist ein Geschenk für diese Welt. Welche Wünsche möchtest Du verwirklicht haben?

Ich lade Dich ein, Deine Gedanken hier zu lassen für alle, die vorbei schauen!

Glaube an das Unmögliche

Deine Träume sind die Grundvoraussetzung mit denen Du Deinen persönlichen Erfolg definierst. Was andere Menschen von Deinen Träumen halten, sollte Dich nicht davon abhalten, die ersten Schritte zu gehen. Mach aus Deinem vagen Traum ein erreichbares Ziel!  Nur in Tagträume zu verfallen reicht nicht aus und `a star was born´ steht nicht auf Deiner Stirn geschrieben. Also WAS TUN?! Du gehst kleine Schritte und Du brauchst unterstützende Hilfsmittel, die Deinen Traum zum Ziel machen.

Nur Du selbst kannst Dich davon abhalten, Deine Träume zu verwirklichen. Umgebe Dich mit den Menschen, die Dich in Deinem Traum inspirieren, Dich unterstützen und Dich motivieren, Deine Schritte zu gehen. Und denk immer daran, mach den ersten Schritt und HANDLE!